Hadith 1: Die Absicht (niyya)

Authentizität: aḥīḥ, āḥād, ġarīb/fard

Umar ibn al-Ḫaṭṭāb predigte auf der Kanzel: Ich hörte den Gesandten Gottes sagen:

„Die Handlungen werden entsprechend der Absicht (niyya) beurteilt. Jedem kommt zu, was er beabsichtigt. Wessen Auswanderung (hiğra) nun zu Allah und zu seinem Gesandten war, dessen Auswanderung gilt zu Allah und zu seinem Gesandten. Wessen Auswanderung aber wegen einer weltlichen Sache oder einer Frau war, um sie zu heiraten, dessen Auswanderung war zu dem, dessentwegen er ausgewandert ist.“[1]

 


[1] Buḫārī: Ṣaḥīḥ, Bad’ al-Wahy: 1 (1), Imān: 41 (54), Aimān wa Nuḏūr: 23 (6689), Itq: 6 (2529), Manāqib al-Anṣār: 45 (3898), Nikāh: 5 (5070), Ḥiyal: 1 (6953); Muslim: Ṣaḥīḥ, Imāra: 155 (1907); Abū Dāwūd: Sunan, Talāq: 11 (2201); Tirmiḏī: Ǧāmi‘, Faḍā’il al-Ǧihād: 16 (1647); Nasā’ī: Sunan, Tahāra: 60 (75); Ibn Māğa: Sunan, Zuhd: 26 (4227); Ibn Ḥanbal: Musnad, 1:25; Dāraqutnī: Sunan, 10:50; Ṭaḥāwī: Šarḥ Ma’ānī al-Āṯār, 3:96.

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